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jbonney Hi,

I am currently doing some research about 'environmental impact assessment' (EIA) and would like to know if you had some information on this topic.
I am aware that there are some regulations in place (both at a country and EU levels) and as such a certain number of projects must go through a mandatory EIA (source:
http://ec.europa.eu/environment/eia/eia-legalcontext.htm).
What I am looking at is basically if there are some numbers available about the following:
- how many projects are concerned on a yearly basis in the EU?
- how many parties are involved in these EIAs?
- how long do these EIAs take on average?
- is there a list about companies that are allowed to run these assessments?

Thank you very much for your help.

Regards,

Jimmy

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Last discussed by EEA
Nov 13, 2012 10:54 AM
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meyull Schon heute wäre eine weitgehende Deckung des Strombedarfs in Europa durch Offshore-Windenergie möglich, die zu Kosten von weniger als 3 Cent/kWh erzeugt werden kann.
Diese Möglichkeit habe ich in einer Konzeption dargelegt.
Bei den Kosten für Material, Herstellung und Montage ist dieses Konzept konkurrierenden Projekten und Konzepten überlegen und da die Anlagen nahezu vollständig recycelbar sind, ist das Konzept auch nachhaltig.
Warum wagt keiner der Experten für Windenergieanlagen eine Diskussion mit mir?
Warum kneifen alle?
Worum geht es bei dieser Diskussion?
Ich bin der Meinung, dass die gegenwärtig eingesetzten WEA nicht optimal sind.
Was finde ich ungenügend?
Alle Laufräder / Rotoren von Dampf-, Gas- und Wasserturbinen, wie auch die Flugzeugtriebwerke haben Rotorblätter mit einer Verwindung und der Rotorkreis ist nahezu vollständig mit Rotorblättern besetzt. Dem gegenüber besitzen die Rotoren von Windturbinen nur 2-3 Rotorblätter ohne signifikante Verwindung, die nur als Ganzes gedreht werden können. Warum unterscheiden sie sich so wesentlich von den Rotoren der anderen Strömungsturbinen?
Ich bin der Meinung, dass dies der Tatsache geschuldet ist, dass man kein Rotorblatt mit steuerbarer Verwindung in der benötigten Länge herstellen kann. Die Rotorblätter haben keine signifikante Verwindung, weil sie dann bei Windgeschwindigkeiten oberhalb der zulässigen Windgeschwindigkeit immer schneller würden und dies schließlich zu Schäden führen würde. Das Profil in Nabennähe ist nahezu kreisförmig und damit keinesfalls aerodynamisch optimal, doch man braucht diesen kreisförmigen Querschnitt, weil nur der die notwendige Steifigkeit liefert. Mehr als drei Rotorblätter sind nicht sinnvoll, weil schon diese drei den Platz an der Nabe voll ausfüllen. Bei einem 4. Rotorblatt müsste die Nabe deutlich größer sein und da ging Fläche verloren, der zusätzlliche Gewinn würde die zusätzlichen Kosten (etwa 200.000 Euro) nicht rechtfertigen. Form und Profil der Rotorblätter sind ein Kompromiss und dabei haben die Festigkeitsforderungen die höhere Priorität. In der derzeitigen Bauart sind Rotordurchmesser von mehr als 200 m kaum möglich, da man schon jetzt bei den Materialien das festeste und steifste Material (kohlefaserverstärktes Kompositmaterial) einsetzt.
Da man bei der eingesetzten Bauart überall an Grenzen stößt, habe ich ein Konzept erarbeitet, welches all diese Nachteile vermeidet. Der Rotor wird aus zwei Komponenten zusammengesetzt, wobei die mechanischen Anforderungen vom einem Speichenrad erfüllt werden. Jeder kennt Rennräder und weiß welch hohen Belastungen diese standhalten und dabei sehr leicht sind. Riesenräder mit Durchmessern von mehr als 160 m baut man heute schon mit herkömmlichen Konstruktionsmaterialien (Stahl). Entwicklungen von 200 m Durchmesser wurden sind bekannt.
Auf diesen Speichen sitzen dann die eigentlichen Rotorblätter, die dann nur gering mechanisch belastet werden, weil sie sofort alle auf sie einwirkenden Kräfte an die Speiche abgeben. Solche Rotorblätter können daher eine steuerbare Verwindung aufweisen und von der Nabe bis zum äußeren Ring ein aerodynamisch optimales Profil besitzen. Auch die Anzahl der Rotorblätter wird nun nicht durch die Festigkeit bestimmt, sondern allein durch die Aerodynamik.
Einen weiteren Vorteil bieten solche Ringrotoren, denn der Ring kann den Generator direkt antreiben und macht daher ein Getriebe überflüssig.
Welcher Experte mag sich dazu äußern? Ich würde mich sehr darüber freuen.
In einer zweiten Diskussionsrunde könnte man dann die Stabilität von WEA auf dem offenen Meer betrachten, auch da habe ich Kritik und Lösungsvorschläge zu bieten. Die oben genannten Kosten sind mit schwimmenden WEA zu erreichen, die sich auf dem offenen Ozean befinden. Ein schneller und kostengünstiger Transport der Energie über mehr als 2000 km ist Bestandteil des Konzeptes.

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Last discussed by EEA
Sep 19, 2016 09:13 AM
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RUhl Unter http://www.eea.europa.eu/[…]/4-agriculture fehlt leider die aktuelle Exceltabelle. Lässt die sich dort einstellen? Danke, viele Grüße, R. Uhl

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Last discussed by EEA
Oct 14, 2016 12:08 PM
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GunnarOeh Parsing links to corine data is quite time demanding due to different naming schemes of urls of the zip files.

Hello there, thanks for the upload of the corine shapefiles .
Unforntunately I was missing a websites linking directly to the urls of all the shapefiles.
Instead I had to copy the text from:
http://www.eea.europa.eu/[…]/folder_listing to script the zip urls from.

But the urls of the zip do not follow the same scheme, instead of that I encountered 4 different naming schemes:

 "http://www.eea.europa.eu/[…]/"
"http://www.eea.europa.eu/[…]/"
 "http://ftp.eea.europa.eu/[…]/clc06_c111.2.zip"
"http://ftp.eea.europa.eu/[…]/clc06_c324.1.zip"

So it took me some time to be able to automatically download all the shapefiles. For future users a consistent naming scheme and an easy way to access these links instead of clicking trough several sites would surely be appreciated.

Greetings,
Gunnar

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Last discussed by GunnarOeh
Oct 30, 2013 06:14 PM
 
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